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Starkes Profil der Fachpraktiker Hauswirtschaft

Vielfältige Tätigkeiten und wertvolle Zusatzqualifikationen durch das Pflegemodul zeichnen die Ausbildung der Fachpraktiker Hauswirtschaft aus

Die Auszubildenden des 2. und 3. Ausbildungsjahres der Hauswirtschaftshelfer geben dem Team für Öffentlichkeitsarbeit der Auszubildenden Bürokaufleute interessante Einblicke in ihren Ausbildungsberuf.

„Die Tätigkeiten dieser Ausbildung kann man prinzipiell in drei Hauptbereiche, Hauswirtschaft, Servicebereich und Lehrküche einteilen“, berichtet Christina Leber, Auszubildende im 3. Lehrjahr.

„In der Lehrküche erlernen wir u. a. ganze Menüs zu zaubern, ohne dabei sofort Kundenansprüchen gerecht werden zu müssen“ erzählt Britta Olschewski, im 3. Lehrjahr mit Freude. Darüber hinaus zeigen die Auszubildenden regelmäßigen Einsatz in der Großküche, dort managen sie den Bereich „Kalte Küche“ für bis zu 400 Essen.

„Des Weiteren zählt die Bewirtung der Gäste unserer Seminare und Fortbildungen in dem Seminarhaus „Kirche“ des Bugenhagen BBW zu unseren Aufgaben. Hierzu werden liebevoll Brötchen, frisches Obst und verschiedene Getränke von uns angerichtet,“ schildert Sabrina Rohlf, 3. Lehrjahr. 

Das Arbeiten an der Bandspülmaschine, so wie das Eindecken und Dekorieren von Tischen gehört zum Servicebereich. Die Reinigung der Flächen und Räume, sowie die Wäscheversorgung der eigenen Arbeitskleidung inklusive waschen, bügeln, mangeln und sortieren ist für die Auszubildenden selbstverständlich. 

Mit modernsten gewerblichen Maschinen werden Großflächen gereinigt. Die Jugendlichen erlernen verschiedene Reinigungstechniken im täglichen Einsatz an allen Ausbildungsorten.

Stolz ist man im Bugenhagen BBW über die neue Zusatzqualifikation –das Pflegemodul. In 20 Theoriestunden und 100 Praxisstunden, die in einer Pflegeeinrichtung absolviert werden, wird der Umgang mit pflegebedürftigen Menschen allgemein geschult. 

Die Themen: „Wie spreche ich mit älteren Menschen“ und „Wie verhalte ich mich richtig“ werden bearbeitet. Die Ernährung im Alter und rechtliche Rahmenbedingungen sind ebenso Gegenstand der Ausbildung, wie die Unterscheidung Wahrnehmung und Beobachtung.

Die Vermittlungschancen der Auszubildenden sind bei erfolgreichem Abschluss mit einem gewissen Grundwissen und einiger Erfahrung zur Thematik in Pflegeeinrichtungen und Altersheimen bedeutend erhöht.

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