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28.03.2013

Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn (SPD) besucht das Bugenhagen Berufsbildungswerk

Im Rahmen einer bundesweiten Kampagne der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (BAG BBW) lud die Leiterin des Bugenhagen Berufsbildungswerkes, Inka Kielhorn, die Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn (SPD) in ihre Einrichtung ein, um mit ihr über die aktuellen Herausforderungen der beruflichen Rehabilitation von jungen Menschen mit Behinderungen zu diskutieren.

Bettina Hagedorn, eine ausgewiesene Kennerin der beruflichen Rehabilitation, ist zum wiederholten Male zu Gast im Bugenhagen Berufsbildungswerk. Die Bundestagsabgeordnete ist in vielerlei Hinsicht eine kompetente Diskussionspartnerin für die Berufsbildungswerke. Zum einem ist sie langjähriges Mitglied im Haushaltsausschusses und dort Hauptberichterstatterin für den Bereich Arbeit und Soziales, zum anderem ist sie stellvertretendes Mitglied im Fachausschuss für Arbeit und Soziales. Beide Gremien sind von großer Bedeutung für die Berufsbildungswerke. Als „Haushälterin“ sind für Bettina Hagedorn die nachhaltigen und wissenschaftlich belegten Langzeiterfolgen der BBW natürlich von besonderem Interesse. Als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales sind die arbeitsmarkpolitischen Belange in ihrem Fokus, beispielsweise der drohende Fachkräftemangel. Für Bettina Hagedorn sind aber die gesellschaftspolitischen Aspekte ebenso wichtig: Qualifizierte Ausbildung und Förderung von jungen Menschen mit Behinderungen und deren Recht auf Teilhabe am Arbeitsleben.
Bettina Hagedorn ist überzeugt, dass es ohne spezielle Kompetenzzentren wie Berufsbildungswerke nicht geht. Viele junge Menschen mit Behinderung hätten sonst keine Chance auf berufliche und gesellschaftliche Teilhabe. Besonders interessant war für Bettina Hagedorn die Gesprächsrunde mit Auszubildenden aus unterschiedlichen Berufen und Lehrjahren des Bugenhagen Berufsbildungswerkes. Ein Auszubildender beschrieb sehr anschaulich, dass er zurzeit in einem Lager eines Möbelmarktes arbeitet und sich im sogenannten VAmB (Verzahnte Ausbildung mit Berufsbildungswerken) befinde. „VAmB“ so Inka Kielhorn „trifft für fast 15% unserer Auszubildenden zu. Ausbildung in Kooperation mit der Wirtschaft ist ein Baustein zur Inklusion.“

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