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13.05.2015

„Boah, guck mal wie krass die Natur ist“

Die Freizeitfahrtfahrt zum Wandern ins Elbsandsteingebirge ging erfolgreich vom 15.04. bis zum 19.04.2015 in die zweite Runde und brachte die elf mitgereisten Auszubildenden bzw. BvB-Teilnehmer/-innen nicht nur zum Schwitzen sondern vor allem auch zum Staunen.

Nach Wochen der Vorfreude ging es für die Reisegruppe am 15.04.2015 nach dem Mittagessen in Timmendorfer Strand los in Richtung Tschechien, genauer gesagt in eine kleine Pension in der Nähe von Doubice, die als Unterkunft für die nächsten Tage und als Treffpunkt mit der Gruppe Auszubildender aus dem Kolping Berufsbildungswerk Hettstedt fungierte. Nach einer langen, aber zum Glück  problemlosen Fahrt, kamen die Insassen der zwei Busse des Bugenhagen Berufsbildungswerks gut gelaunt an der „Penzion U Vyhlídky Ch™ibská“ an, um sich nach einem stärkenden Abendessen entweder von den Strapazen der Reise zu erholen oder sich nochmal richtig auf dem hauseigenen Trampolin auszupowern.

Am nächsten Tag führte die erste Wanderung hinauf zum Prebischtor, der größten natürlichen Sandsteinfelsbrücke Europas, und die Jugendlichen freuten sich über den unglaublichen Ausblick auf die Landschaft der Böhmischen Schweiz, nachdem jede/r den relativ langen und steilen Aufstieg mühelos bewältigte. Nach dem Abendessen in der Pension entspannten sich dann alle bei Brettspielen, knüpften Kontakte zu den „Hettstedtern“ oder erkundigten zu Fuß das kleine Dorf.   

Gleich am nächsten Morgen ging es in der Früh wieder zu Fuß zum sogenannten „Kuhstall“, einer historischen Felsformation, die früher gerade im Winter wirklich als Kuhstall genutzt wurde. Nach dieser verhältnismäßig kurzen Wanderung stand nachmittags  die „Toskana-Therme“  auf dem Plan, um dort im Wasser zu schwimmen, um die Wette zu tauchen oder sich auch ganz einfach im dortigen Sole-Becken treiben zu lassen.

Der Samstag wurde als letzter Wandertag genutzt. Diesmal allerdings nicht bergauf, sondern geradlinig der Edmunds-Klamm entlang und einzelne Passagen wurden auch in einem traditionellen Kahn überwunden, was allen großen Spaß bereitete, gerade wenn es darum ging, die diversen Bilder, die die Felsformationen darstellten, zu erkennen.

Sonntags musste die Reisegruppe nach der Verabschiedung der „Hettstedter“ schon wieder auf den Heimweg, allerdings nicht ohne den Stadtkern von Dresden mit all seinen Sehenswürdigkeiten, wie der Frauenkirche und dem Zwinger, zu besichtigen. Nach der Stadterkundung  ging es dann wirklich nur noch auf schnellstem Wege in Richtung Timmendorfer Strand und alle Mitgereisten kamen müde, aber voller neuer Eindrücke und der Gewissheit, ein paar schöne Tage verbracht zu haben, beim Bugenhagen Berufsbildungswerk an.       

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